- English
- Français
- Deutsch
- Español
- Português
- Italiano
- Čeština
- Dansk
- Ελληνικά
- Svenska
- Eesti keel
- Suomen kieli
- Hrvatski
- Bahasa Indonesia
- Latviešu valoda
- Lietuvių
- Magyar
- Nederlands
- Norsk
- Polski
- Українську
- Русский
- Türkçe
- Română
- العربية
- Srpski
- 汉语
- 日本語
- 한국어
- हिंदी
- עברית
- български език
- বাংলা
- ภาษาไทย
- Kiswahili
- Bahasa Melayu
- Tagalog
- IsiZulu
- Tiếng Việt
- اردو
Erster Kontakt
| Deutsch | Englisch |
|---|
Beginne mit den ersten Grundlagen des Englischen auf Niveau A1 des GER.
Dieser kostenlose Onlinekurs richtet sich an dich, wenn du bei null anfängst. Du lernst, dich vorzustellen, einfache Fragen zu stellen, einen Wunsch oder Bedarf auszudrücken und häufige Antworten zu verstehen.
Schon in der ersten Lerneinheit kannst du erste Ausdrücke hören und verwenden. Sie helfen dir auf Reisen, bei der Vorbereitung auf einen Umzug in ein englischsprachiges Land und bei Gesprächen mit Menschen aus anderen Ländern.
Die folgende Vorstellung erklärt dir, was du lernst, wie viel Zeit du einplanen kannst und worin sich britisches und amerikanisches Englisch unterscheiden. Dazu kommen Aussprache- und Grammatikerklärungen für Deutschsprachige.
Danach kannst du mit Selbstständig in 6 Monaten weitermachen oder dir alle unsere Englischkurse ansehen und deinen Lernweg auswählen.
Wobei hilft dir dieser Kurs?
Du möchtest langfristig Englisch lernen
Am Anfang musst du verbinden, was du hörst, was du liest und was es bedeutet. Deutsch und Englisch haben verwandte Wörter: house, water und hand lassen sich oft leicht zuordnen. Die Aussprache und die Verwendung im Satz sind aber nicht immer so vertraut wie das Schriftbild.
Kurze Ausdrücke helfen dir, Laut und Bedeutung zusammenzubringen. In I need water und I need a ticket erkennst du dasselbe Muster: I need mit dem, was du brauchst. Du merkst dir zunächst einen ganzen Ausdruck und lernst anschließend, einzelne Teile auszutauschen.
Dieses erste Repertoire gibt späteren Grammatikerklärungen einen Bezug. Eine Regel wird verständlicher, wenn du bereits einen Satz kennst, in dem sie vorkommt. Mit der Zeit ergänzt du Wortschatz, Lesen, Hören, Schreiben und eigene Gespräche.
Du bereitest eine kurze Reise vor
Vor einer Reise sind die wichtigsten Situationen oft klar: zur Unterkunft gelangen, etwas bestellen, einen Preis verstehen, nach dem Weg fragen oder ein Problem melden. Beginne mit den Themen, die zu deiner Reise passen. Englisch kann dabei auch eine gemeinsame Sprache in einem Land sein, dessen Landessprache eine andere ist.
Bereite immer die Antwort mit vor. Nach dem Bahnhof fragen zu können hilft wenig, wenn du „rechts“ und „geradeaus“ nicht erkennst. Lerne zu jeder Frage zwei oder drei mögliche Antworten. So übst du ein Gespräch und nicht nur den ersten Satz.
Schon ein kurzer Aufenthalt bietet Gelegenheiten zum Ausprobieren: grüßen, danken, eine Fahrkarte kaufen oder um die Rechnung bitten. Eine Adresse oder Buchungsnummer kannst du schriftlich bereithalten und trotzdem selbst ins Gespräch einsteigen.
Du möchtest in ein englischsprachiges Land ziehen
Die ersten Tage in Großbritannien, Irland, den USA, im englischsprachigen Kanada oder in Australien bringen viele Situationen mit sich, die auch auf Reisen vorkommen: Verkehrsmittel, Einkäufe, Unterkunft und erste Begegnungen. Dafür kannst du dich gezielt vorbereiten.
Für den Alltag vor Ort brauchst du danach mehr. Einen Mietvertrag verstehen, deine berufliche Situation erklären oder einem Gespräch mit mehreren Personen folgen geht über erste begleitete Gespräche hinaus. Ergänze Wörter aus deinem eigenen Alltag und übe mit Menschen, die bei Bedarf anders formulieren.
Wenn dein Ziel feststeht, höre möglichst früh Stimmen aus dieser Region. Die britischen Aufnahmen des Kurses bieten einen Ausgangspunkt; andere Akzente lernst du durch weitere Hörpraxis kennen. Damit musst du nicht bis zum Ende des Kurses warten.
Was bedeutet „Anfänger auf Niveau A1“?
A1 bezeichnet im Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen die ersten einfachen Anwendungen: über dich sprechen, grundlegende Fragen stellen und vertraute Bedürfnisse ausdrücken. Häufig brauchst du noch ein Gegenüber, das langsam spricht, wiederholt oder beim Formulieren hilft. 1
Erster Kontakt unterstützt diesen Einstieg. Ein abgeschlossener Lernweg oder das Wiedererkennen von Sätzen im Quiz beweist für sich allein noch nicht, dass du alle A1-Kompetenzen beherrschst. Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben können sich unterschiedlich schnell entwickeln.
Was übst du in den 17 Kapiteln?
Die Themen des Kurses lassen sich mit konkreten Gesprächssituationen verbinden.
| Kapitel | Welche Gespräche bereitest du vor? |
|---|---|
| Umgangssprachliches, Konversation, Lernen | Ein Gespräch eröffnen, etwas über dich sagen und um Verständnishilfe bitten. |
| Farben, Zahlen, Zeitangaben | Etwas beschreiben, Mengen erkennen und über Uhrzeiten oder Zeitpunkte sprechen. |
| Taxi, Transport, Strand | Unterwegs zurechtkommen und Situationen im Urlaub vorbereiten. |
| Restaurant, Bar, Hotel | Bestellen, am Tresen sprechen und in der Unterkunft ankommen. |
| Familie, Gefühle, Sich verabschieden | Über nahestehende Menschen sprechen, Gefühle ausdrücken und Abschied nehmen. |
| Bei Problemen, Eine Person suchen | Eine Schwierigkeit melden oder fragen, wo jemand ist. |
Wenn die Abreise bevorsteht, beginne mit wichtigen Ausdrücken, Zahlen und den Themen deiner Reise. Wenn du die Sprache insgesamt kennenlernen möchtest, gehe durch den Lernweg und kehre regelmäßig zu Ausdrücken zurück, die du wieder vergessen hast.
Wie lange brauchst du für die ersten Grundlagen?
Erste Sätze kannst du bereits in der ersten Lerneinheit verwenden. Für eine Reise kannst du zunächst zwei Wochen mit täglich 15 bis 20 Minuten einplanen und Verkehrsmittel, Unterkunft und Essen in den Mittelpunkt stellen. Für den gesamten Kurs sind ungefähr 36 bis 59 Stunden einschließlich Wiederholungen angegeben.
In der ersten Lerneinheit: einige Sätze ausprobieren
Beginne damit, zu grüßen, zu danken, dich vorzustellen und zu sagen, dass du wenig Englisch sprichst. Ein überschaubares Ziel genügt: einige Ausdrücke verstehen und versuchen, sie ohne Ablesen auszusprechen.
In den folgenden Tagen musst du sie wieder abrufen. Einen Satz unmittelbar nach einer Aufnahme nachzusprechen bedeutet noch nicht, dass er dir später am Cafétresen selbstständig einfällt.
In zwei Wochen: typische Reisesituationen vorbereiten
15 bis 20 Minuten täglich ergeben in zwei Wochen etwa dreieinhalb bis vier Stunden und vierzig Minuten. Diese Zeit kannst du einem kleinen Kreis wahrscheinlicher Situationen widmen. Passe den folgenden Vorschlag daran an, was du bereits behalten hast.
| Zeitraum | Vorschlag |
|---|---|
| Tag 1 bis 3 | Grüßen, danken, dich vorstellen, Unverständnis ausdrücken und um Wiederholung bitten. |
| Tag 4 bis 6 | Zahlen, Preise, Uhrzeiten und Richtungsangaben üben. |
| Tag 7 bis 10 | Verkehrsmittel, Unterkunft und Mahlzeiten passend zur Reise vorbereiten. |
| Tag 11 bis 14 | Gespräche ohne Ablesen nachspielen, schwierige Sätze wiederholen und einige unerwartete Situationen vorbereiten. |
Dieser Plan organisiert deine Reisevorbereitung. Er verspricht weder A1 in zwei Wochen noch eine Lerndauer, die für alle Menschen gilt.
Für den gesamten Kurs: über mehrere Monate verteilt lernen
Aus den angegebenen 36 bis 59 Stunden ergeben sich bei täglichem Lernen folgende rechnerische Größenordnungen:
| Tägliche Lernzeit | Zeit für insgesamt 36 bis 59 Stunden |
|---|---|
| 10 Minuten | 216 bis 354 Tage, ungefähr 7 bis 12 Monate. |
| 15 Minuten | 144 bis 236 Tage, ungefähr 5 bis 8 Monate. |
| 30 Minuten | 72 bis 118 Tage, ungefähr zweieinhalb bis 4 Monate. |
Das ist eine Umrechnung der geschätzten Arbeitszeit, keine Zusage für ein bestimmtes Sprachniveau. Deine Sicherheit hängt auch von Wiederholungen, bisherigen Spracherfahrungen und Gesprächen außerhalb der Übungen ab. Verteiltes Lernen gibt dir Gelegenheit, einen Ausdruck nach einer Pause erneut aus dem Gedächtnis zu holen.
Und wenn du schon in zwei Tagen abreist?
Beschränke dich auf das, was du unmittelbar nach der Ankunft brauchst: Höflichkeit, Wiederholungsfragen, Zielort, Reservierung, Essen und Hilfe. Bereite Ortsnamen und persönliche Angaben vor. Übe, Zahlen bei Preisen und Uhrzeiten zu erkennen und darum zu bitten, sie aufzuschreiben.
Während der Reise kannst du weiterlernen. Auch eine kurze Vorbereitung ist nützlich, wenn du Sätze auswählst, die du tatsächlich verwenden wirst.
Wie lernst du, wenn du bei null anfängst?
Beginne mit einer kleinen Gruppe von Ausdrücken
Wähle einige Sätze aus derselben Situation. Höre jeden Satz mit Text und Übersetzung, danach noch einmal ohne mitzulesen. Versuche, die gerade entdeckten Wörter wiederzuerkennen.
Sprich anschließend laut nach. Du kannst einen langen Satz zunächst teilen, solltest ihn aber auch als Ganzes wiederholen, um seinen Rhythmus zu erfassen. Decke dann das Englische ab und versuche, den Ausdruck aus der Situation oder der deutschen Bedeutung heraus abzurufen.
Eine Viertelstunde kann aus fünf Minuten Wiederholung, fünf Minuten neuen Ausdrücken und fünf Minuten eigenständigem Sprechen bestehen. Wenn dir ältere Sätze noch schwerfallen, gib ihnen mehr Zeit.
Mache aus dem gelernten Satz einen eigenen
Wenn du I’d like a coffee verstanden hast, ersetze a coffee durch a tea oder some water. In I’m going to London kannst du den Zielort ändern. Nach My name is… setzt du deinen Namen ein.
Solche kleinen Veränderungen zeigen, ob du das Muster verstanden hast. Sie werfen auch nützliche Fragen auf: Brauchst du a oder some? Wo steht das Adjektiv? Ändert sich der Satz, wenn du mit einer Zeitangabe beginnst? Die folgenden Erklärungen helfen dir, Antworten zu finden.
Nutze die Übungen, um Lücken zu erkennen
Die Aktivitäten verbinden Hören, Verstehen und Abrufen; Super Memory hilft beim Wiederholen. Überlege bei einem Fehler, was genau noch fehlt. Vielleicht erkennst du ein Wort schriftlich, aber nicht gesprochen. Vielleicht verstehst du einen Satz, kannst ihn jedoch noch nicht selbst bilden.
Im ersten Fall höre ohne Text. Im zweiten versuche zu antworten, bevor du die Lösung ansiehst. Beginne am nächsten Tag mit einem Erinnerungsversuch und wiederhole einige Tage später erneut. Etwas selbst abrufen zu müssen zeigt dir mehr als das vertraute Gefühl beim erneuten Lesen.
Verbinde jede Frage mit einer Antwort
Zu How much is it? („Wie viel kostet das?“) gehören Preise. Zu What time? („Um wie viel Uhr?“) gehören Uhrzeiten. Zu Where is…? („Wo ist…?“) gehören Orts- und Richtungsangaben.
Spiele anschließend beide Rollen. Eine andere Person kann auch eine von mehreren Antworten wählen. Dadurch konzentrierst du dich auf die Information, statt einen Dialog immer in derselben Reihenfolge aufzusagen.
Englisch lesen und aussprechen
Englisch verwendet das lateinische Alphabet, doch ein Buchstabe kann für verschiedene Laute stehen. Das a klingt in name, cat und about jeweils anders. Verbinde neue Wörter deshalb mit ihrer Aufnahme und einem Satz. Die vertrauten Buchstaben allein verraten die Aussprache nicht zuverlässig.
Vokale: vertraute und neue Unterschiede hören
Wie das Deutsche unterscheidet Englisch mehrere kurze und lange Vokale. Das hilft, macht die Systeme aber nicht identisch. Vergleiche ship („Schiff“) und sheep („Schaf“): Sowohl die Klangqualität als auch meist die Länge unterscheiden sich. Einfach denselben Vokal länger zu sprechen reicht nicht immer.
Übe auch bed („Bett“) und bad („schlecht“). Der Vokal in bad braucht eine andere Mundstellung als das deutsche „ä“, mit dem er häufig gleichgesetzt wird. Höre beide Wörter, wähle ohne Text das gehörte aus und sprich erst danach nach. Vergleiche ebenso die Vokale in full („voll“) und food („Essen, Nahrung“).
In my, day und go bewegt sich der Vokal innerhalb einer Silbe: Du hörst einen Diphthong. Solche Gleitlaute kennst du aus deutschen Wörtern, die englischen Kombinationen musst du dennoch einzeln kennenlernen. Besonders die Aussprache von go unterscheidet sich zwischen gängigen britischen und amerikanischen Modellen.
Viele unbetonte Silben enthalten den kurzen, entspannten Laut /ə/, das Schwa, etwa am Anfang von about. Ein ähnlicher Laut kommt im deutschen „bitte“ vor. Im Englischen spielt er auch in unbetonten kleinen Wörtern einer Äußerung eine wichtige Rolle. 3
Wichtige Konsonanten und stumme Buchstaben
| Laut oder Buchstabengruppe | Orientierung für Deutschsprachige |
|---|---|
| h | In hello, hotel und help hörst du einen Luftstrom wie bei einem gesprochenen deutschen „h“. In hour und honest ist der Buchstabe dagegen stumm. |
| th in think | Lege die Zungenspitze leicht zwischen die Zähne und lasse Luft ohne Stimmton hindurch. Der Laut /θ/ entspricht weder „s“ noch „f“. |
| th in this | Eine ähnliche Zungenstellung, diesmal mit Stimmton: /ð/, auch in the und mother. Ersetze ihn nicht grundsätzlich durch „s“ oder „d“. |
| w und v | Beim w in we und water werden die Lippen gerundet. Das v in very ähnelt eher dem deutschen „w“: Die oberen Zähne berühren die Unterlippe. |
| r | Der Laut in verbreiteten britischen und amerikanischen Modellen unterscheidet sich vom häufigen deutschen Rachen-r. Höre red und right; die Aussprache nach Vokalen hängt vom Akzent ab. |
| ch und sh | Chair beginnt etwa mit „tsch“, shop mit „sch“. Englisches ch ist hier also kein deutscher Ich- oder Ach-Laut. |
| j | Job beginnt mit einem Laut ähnlich „dsch“. Das englische y in yes entspricht eher dem deutschen „j“. |
| ng | Sing endet mit einem Laut ähnlich dem in „singen“. In diesem englischen Wort folgt kein getrenntes „g“. |
| Stimmhafte Endkonsonanten | Achte auf Unterschiede wie cap und cab oder back und bag. Übertrage die deutsche Auslautverhärtung nicht unverändert ins Englische. |
| Stumme Buchstaben | Das k in know, das w in write und das b in lamb werden nicht ausgesprochen. |
Die Pluralendung -s ist normalerweise hörbar: In books klingt sie wie „s“, in bags wie ein stimmhaftes „s“, und buses hat eine zusätzliche Silbe. Solche Endungen tragen Information. Füge nach Endkonsonanten aber keine zusätzliche „e“-Silbe ein.
Du musst nicht jeden Laut perfekt bilden können, bevor du sprichst. Beginne mit Unterschieden, die das Verständnis deiner häufigsten Sätze beeinflussen. Wörterbücher mit britischen und amerikanischen Aufnahmen helfen beim Vergleichen; Lautschriftzeichen kannst du nach und nach dazulernen. 4
Wortbetonung: Welche Silbe tritt hervor?
Wie im Deutschen hat ein mehrsilbiges Wort meist eine besonders hervorgehobene Silbe. Ihre Position musst du mitlernen. Im englischen hoTEL liegt die Hauptbetonung auf der zweiten, in TAble auf der ersten Silbe. Die Großbuchstaben zeigen hier nur die Betonung und gehören nicht zur normalen Schreibweise.
Ähnliche Wörter müssen nicht denselben Rhythmus haben. Verlasse dich bei internationalen Wörtern deshalb nicht allein auf die deutsche Aussprache. In der Lautschrift zeigt ˈ vor einer Silbe die Hauptbetonung an.
Auch im Satz werden wichtige Informationen hervorgehoben. I need a TICKET betont, was du brauchst; TWO tickets, please kann die Anzahl klarstellen. Kleine grammatische Wörter werden oft schwächer gesprochen. Höre den ganzen Satz und ahme seinen Verlauf nach, statt jedes Wort gleich stark zu betonen.
Warum wirkt gesprochenes Englisch so schnell?
Wörter folgen ohne die sichtbaren Leerzeichen des Schriftbildes aufeinander. I am wird zu I’m, do not zu don’t. Andere Wörter werden schwächer gesprochen, ohne dass sich ihre Schreibweise ändert: to kann im Satz einen sehr kurzen Vokal haben.
Du kannst deshalb alle Wörter eines Satzes kennen und ihn trotzdem nicht sofort verstehen. Höre einen kurzen Abschnitt ohne Text, prüfe danach das Gesagte und höre erneut. Suche die bekannten Wörter in ihrer tatsächlichen gesprochenen Form. 5
Übe zunächst mit kurzen Aufnahmen. Sprich langsam, um die Artikulation zu verstehen, und nähere dich dann dem Rhythmus. Beliebige Laute wegzulassen macht das Sprechen nicht natürlicher; entscheidend sind betonte Silben, schwache Formen und Wortverbindungen.
Die wichtigsten grammatischen Zusammenhänge verstehen
Die folgenden Erklärungen helfen dir, Kurssätze zu verstehen und eigene Varianten zu bilden. Du musst sie nicht vor der ersten Übung auswendig lernen. Sie bedeuten auch nicht, dass jeder Punkt im Kurs einzeln unterrichtet wird. Nutze sie bei Bedarf; die späteren Punkte geben bereits einen Ausblick auf weiteres Lernen. 2
1. Wortstellung und Subjekt
Anna speaks English heißt „Anna spricht Englisch“. Ein einfacher Aussagesatz folgt meist der Reihenfolge Subjekt, Verb, Ergänzung. Beginnt er mit einer Zeitangabe, bleibt diese Reihenfolge normalerweise erhalten: Today Anna works at home. Die deutsche Umstellung in „Heute arbeitet Anna zu Hause“ kannst du nicht übernehmen.
Auch nach because bleibt das Verb vor seinen Ergänzungen: I’m here because I need help („Ich bin hier, weil ich Hilfe brauche“). Anders als im deutschen Nebensatz wandert es nicht ans Ende. Das Subjekt wird normalerweise genannt: I speak German. Das Pronomen I wird immer großgeschrieben.
It’s cold und It’s late haben ebenfalls ein Subjekt, ähnlich wie „Es ist kalt“ und „Es ist spät“. Beim Imperativ fehlt es normalerweise: Come in („Komm herein“). Mit and, but und because kannst du erste Gedanken verbinden.
2. Nomen, Plural und Adjektive
Die meisten englischen Nomen haben kein grammatisches Geschlecht wie deutsche Wörter mit „der“, „die“ oder „das“. A table und a ticket verwenden denselben Artikel. Für eine Sache steht meist it, für mehrere they.
Der Plural bekommt häufig -s: ticket → tickets, room → rooms. Es gibt Formen mit -es, etwa bus → buses. Nach einem Konsonanten wird y meist zu -ies: city → cities, aber day → days. Häufige unregelmäßige Formen sind child → children, man → men und woman → women.
Adjektive stehen direkt beim Nomen normalerweise davor, verändern aber ihre Endung nicht: a small room, two small rooms. Anders als „klein“, „kleine“ oder „kleinen“ bleibt small gleich. Auch nach be: The rooms are small.
Zum Vergleichen dienen cheaper than („billiger als“), bigger than („größer als“) oder more expensive than („teurer als“). Gleichheit zeigt as… as: This room is as big as the other one. Bei good lautet die Steigerung better.
3. A, an, the oder kein Artikel?
A und an führen häufig etwas noch nicht näher Bestimmtes ein: a room, an address. Entscheidend ist der folgende Laut: an hour mit stummem h, aber a university mit dem Anfangslaut von you. Bei einer Berufsangabe steht normalerweise ein Artikel: I’m a nurse, während man auf Deutsch „Ich bin Pflegekraft“ ohne Artikel sagen kann.
The verweist auf etwas Identifizierbares: the hotel, the station. Es bleibt im Plural gleich: the hotels, und wird nicht nach dem Fall gebeugt. Für allgemeine Aussagen über Stoffe oder Dinge im Plural fehlt der Artikel oft: I like coffee, I like museums. The coffee is cold meint dagegen einen bestimmten Kaffee. 6
Unterscheide zählbare und nicht direkt zählbare Nomen. A ticket und two tickets lassen sich zählen; bei Wasser sagst du etwa some water oder a glass of water. Eine Bestellung wie two coffees meint zwei Portionen.
Information und advice sind im Englischen normalerweise nicht zählbar: some information, a piece of advice. Der deutsche Plural „Informationen“ führt hier leicht in die Irre. How many tickets? fragt nach einer Anzahl, How much water? nach einer Menge. 7
4. You: du, ihr und Sie
Die wichtigsten Subjektpronomen sind I, you, he, she, it, we und they. You bezeichnet eine oder mehrere angesprochene Personen und unterscheidet nicht zwischen dem deutschen „du“, „ihr“ und „Sie“.
Are you ready? kann deshalb „Bist du bereit?“, „Seid ihr bereit?“ oder „Sind Sie bereit?“ heißen. Höflichkeit entsteht durch Wortwahl, Ton und Formulierungen: Could you help me, please? ist zurückhaltender als Help me.
Wenn die Anzahl wichtig ist, kannst du you both („ihr beide“) oder all of you („ihr alle“) verwenden. They kann auch auf eine einzelne Person verweisen, deren Geschlecht unbekannt ist oder die dieses Pronomen verwendet. Die Verbform bleibt they are. Der Zusammenhang hilft, die Person zuzuordnen.
5. Simple present: wenige Endungen, ein wichtiges -s
Die meisten Verben haben mit I, you, we, they dieselbe Form. Bei he, she, it kommt gewöhnlich -s hinzu. Das simple present beschreibt unter anderem Gewohnheiten, Tatsachen und länger bestehende Situationen: I live in Germany, She works in a hotel.
| Subjekt | speak — sprechen | have — haben | be — sein |
|---|---|---|---|
| I | speak | have | am |
| you | speak | have | are |
| he, she, it | speaks | has | is |
| we | speak | have | are |
| they | speak | have | are |
Achte auf Schreibungen wie go → goes, watch → watches und study → studies. Die Aussprache der Endung hängt vom vorhergehenden Laut ab. Lerne deshalb she works und he watches auch als gehörte Wortgruppen.
Häufigkeitsadverbien stehen meistens vor dem Hauptverb: I often travel by train. Mit be folgen sie normalerweise auf das Verb: I’m often tired. Vergleiche die englische Reihenfolge bewusst mit „Ich fahre oft mit dem Zug“.
6. Be, have und there is
Be dient zum Vorstellen, zur Ortsangabe und zum Beschreiben eines Zustands: I’m German, We’re at the hotel, She’s tired. I’m, we’re und she’s sind hier Kurzformen von I am, we are und she is.
Beim Alter passt die Konstruktion zum Deutschen: I’m thirty. Bei Empfindungen musst du genauer hinschauen: I’m hungry bedeutet „Ich habe Hunger“, I’m thirsty „Ich habe Durst“ und I’m cold „Mir ist kalt“. It’s cold beschreibt dagegen die Umgebung: „Es ist kalt“.
Have zeigt etwa Besitz: I have a reservation. Du hörst auch I’ve got a reservation. Fragen lauten Do you have…? oder Have you got…?. Mische die Bestandteile dieser beiden Muster nicht.
Für „es gibt“ stehen there is im Singular und there are im Plural: There’s a pharmacy near here, There are two pharmacies. Um eine bereits bekannte Apotheke zu lokalisieren, sagst du The pharmacy is next to the station.
7. I work und I’m working
Das deutsche „Ich arbeite“ kann verschiedene englische Formen erfordern. I work in a hotel beschreibt deine gewöhnliche Tätigkeit; I’m working now das, was du gerade tust. Diese Verlaufsform verbindet be mit -ing: am working, is waiting, are learning.
Sie kann auch eine vorübergehende Aktivität über einen längeren Zeitraum ausdrücken. I’m learning English heißt nicht, dass du genau in diesem Augenblick über einem Buch sitzt. I’m staying in London this week beschreibt den Aufenthalt dieser Woche.
Benutze die Form nicht automatisch für jedes Verb im Zusammenhang mit „jetzt“. Normal sind etwa I understand, I know und I want. Übe den Unterschied anhand deines eigenen Lebens: deine gewöhnliche Arbeit und deine heutige Tätigkeit, dein Wohnort und deine Reiseunterkunft.
8. Fragen und Verneinungen bilden
Mit be steht das Verb in einer einfachen Frage vor dem Subjekt: You are ready → Are you ready? Die Verneinung lautet etwa I’m not ready oder It isn’t far.
Bei den meisten anderen Verben im simple present brauchst du do oder does: Do you speak German?, Does this bus stop here? Anders als im deutschen „Sprichst du Deutsch?“ reicht die Umstellung des Hauptverbs nicht. Nach does bleibt das Hauptverb in der Grundform. Ebenso bei I don’t understand und She doesn’t speak German.
Mit can brauchst du kein do: Can I pay by card? Die Verneinung ist cannot oder can’t. Mit den Mustern Are you…?, Do you…? und Can you…? kannst du bereits viele Gespräche beginnen. 8
Fragewörter stehen gewöhnlich davor: what („was“), who („wer“), where („wo“), when („wann“), why („warum“) und how („wie“). Beispiele: Where is the station?, What time does it open? In Who lives here? ist who selbst das Subjekt.
Kurze Antworten greifen das Verb oder Hilfsverb auf: Yes, I am, No, I don’t, Yes, you can. Am Ende von Yes, I am verwendest du normalerweise nicht die Kurzform I’m. Lerne Fragen deshalb zusammen mit passenden Antworten.
9. Muster, mit denen du viele Sätze bilden kannst
Einige Satzanfänge reichen, um Bedürfnisse, Wünsche oder Pläne auszudrücken. Achte besonders darauf, ob vor dem zweiten Verb to steht.
| Muster | Beispiel | Bedeutung |
|---|---|---|
| want to + Verb | I want to learn English. | Ich möchte Englisch lernen. |
| need to + Verb | I need to change my ticket. | Ich muss meine Fahrkarte ändern lassen. |
| can + Verb ohne to | Can I pay by card? | Kann ich mit Karte bezahlen? |
| have to + Verb | I have to leave. | Ich muss gehen. |
| would like to + Verb | I’d like to book a room. | Ich würde gern ein Zimmer buchen. |
| be going to + Verb | I’m going to stay for three days. | Ich habe vor, drei Tage zu bleiben. |
I’d like bedeutet I would like. Darauf kann auch direkt ein Nomen folgen: I’d like a coffee, please. Beim Bestellen wirkt das meist freundlicher als I want a coffee. Du kannst diese höfliche Form schon verwenden, bevor du alle Funktionen von would kennst.
Can bekommt kein -s: She can help. Wichtig für Deutschsprachige ist die Verneinung von „müssen“: You mustn’t park here heißt „Du darfst hier nicht parken“. „Du musst jetzt nicht bezahlen“ lautet You don’t have to pay now. Fehlende Verpflichtung und Verbot sind unterschiedliche Aussagen.
10. Me, him, her, it: Ergänzungen ersetzen
I know Anna wird zu I know her („Ich kenne sie“). I need my ticket kann zu I need it werden. Die wichtigsten Objektformen sind me, you, him, her, it, us, them. Sie folgen dem Verb oder einer Präposition: Can you help me?, Come with us.
Die deutsche Unterscheidung zwischen Dativ und Akkusativ erscheint dabei nicht immer in zwei verschiedenen englischen Formen. „Ich sehe ihn“ und „Ich helfe ihm“ enthalten beide him: I see him, I help him. Lerne das jeweilige Verb mit seiner Ergänzung.
Auch Präpositionen lassen sich nicht wörtlich übertragen: I’m waiting for him heißt „Ich warte auf ihn“. For me, with her und to them verwenden ebenfalls Objektpronomen.
Einige Verben bilden mit einem kurzen Zusatz eine Bedeutungseinheit: get up („aufstehen“), come back („zurückkommen“), turn on („einschalten“). Bei manchen steht ein Objektpronomen zwischen den Teilen: Turn it on. Deutsche trennbare Verben bieten einen Anknüpfungspunkt, folgen aber nicht genau denselben Regeln.
11. Besitz ausdrücken und etwas zeigen
My bleibt in my passport, my room und my tickets unverändert. Es richtet sich nicht wie „mein“, „meine“ oder „meinen“ nach Geschlecht, Zahl und Fall des Nomens. Weitere Formen sind your, his, her, its, our, their. Vor my ticket steht kein zusätzliches the.
His verweist auf einen männlichen, her auf einen weiblichen Besitzer: Pauls Auto ist his car, Annas Auto her car. Mit dem Namen geht es ebenfalls: Anna’s car. Anders als beim deutschen „Annas Auto“ steht hier ein Apostroph.
This und that zeigen auf etwas: this ticket, that building. Ihre Pluralformen sind these tickets und those buildings. Die Entfernung kann räumlich oder durch den Gesprächszusammenhang bestimmt sein. Eine Geste hilft.
Ohne wiederholtes Nomen kannst du sagen: This is mine („Das gehört mir“) oder Is this yours? („Gehört das dir?“). Unterscheide your bag mit Nomen und yours ohne Nomen.
12. Präpositionen in nützlichen Verbindungen lernen
Für Orte helfen feste Beispiele: in London, at the station, on the table. Eine Richtung drückt I’m going to London aus. Bei home fehlt normalerweise to: I’m going home. Die englische Form entscheidet sich nicht nach dem deutschen Wechsel zwischen Dativ und Akkusativ.
Für Zeitangaben: at six o’clock, on Monday, in September, in the morning und at night. Vor next week oder tomorrow steht normalerweise keine Präposition: I’m leaving tomorrow.
Weitere praktische Gruppen sind with milk, without sugar, by train und on foot. Merke dir auch listen to someone („jemandem zuhören“) und wait for someone („auf jemanden warten“) als ganze Verbindungen.
„Seit“ hat zwei wichtige Entsprechungen: for vor einer Dauer und since vor einem Anfangspunkt, etwa for two years und since 2024. Eine bis heute andauernde Situation verwendet häufig das present perfect: I’ve lived here for two years, auf Deutsch „Ich wohne seit zwei Jahren hier“. Der deutsche Präsenssatz reicht als Übersetzungsmuster nicht aus.
13. Zahlen, Uhrzeiten und Daten
Zahlen zu erkennen ist auf Reisen ebenso wichtig wie sie aufzusagen. Beginne mit 0 bis 20 und den Zehnern. Vergleiche thirteen und thirty, fourteen und forty, fifteen und fifty. Rhythmus und Endkonsonant helfen; wichtige Angaben solltest du bei Unsicherheit bestätigen lassen.
Anders als im deutschen „einundzwanzig“ kommt der Zehner zuerst: twenty-one, forty-five. Hundert heißt one hundred oder a hundred, tausend one thousand oder a thousand. Nach einer genauen Zahl bleibt die Einheit ohne Plural-s: two hundred. Telefonnummern kannst du Ziffer für Ziffer üben.
It’s two o’clock heißt „Es ist zwei Uhr“. Achtung bei half past two: Das bedeutet 2.30 Uhr, also „halb drei“, nicht „halb zwei“. A quarter to three heißt „Viertel vor drei“. Auch two thirty ist üblich. Six p.m. ist 18 Uhr, six a.m. 6 Uhr morgens; noon bedeutet Mittag, midnight Mitternacht.
Wochentage und Monate werden großgeschrieben: Monday, September. Beim Datum hörst du Ordnungszahlen, etwa the fifteenth of May oder May fifteenth. Britische Formulare verwenden häufig Tag–Monat–Jahr, amerikanische Monat–Tag–Jahr. Schreibe bei einer mehrdeutigen Angabe wie 05/06 den Monat besser aus.
Ein Preis wie £12.50 enthält einen Dezimalpunkt, kein deutsches Dezimalkomma. Du kannst dafür twelve fifty hören. Verbinde gehörte Beträge mit der geschriebenen Zahl und der Währung am Reiseziel.
14. Vergangenheit, Zukunft und der weitere Lernweg
Für erste Wünsche reicht oft die Gegenwart, doch bald möchtest du von gestern oder morgen sprechen. Die Tabelle zeigt Funktionen, ohne dass du alle Formen sofort auswendig lernen musst.
| Form | Beispiel | Funktion |
|---|---|---|
| Simple present | I live here. | Eine bestehende Situation: „Ich wohne hier.“ |
| Be + -ing | I’m waiting for the bus. | Eine laufende Handlung: „Ich warte gerade auf den Bus.“ |
| Simple past | I arrived yesterday. | Ein Ereignis in abgeschlossener Vergangenheit: „Ich bin gestern angekommen.“ |
| Present perfect | I’ve lost my passport. | Vergangenheit mit aktuellem Bezug: „Ich habe meinen Reisepass verloren.“ |
| Be going to + Verb | I’m going to visit York. | Eine Absicht: „Ich habe vor, York zu besuchen.“ |
| Will + Verb | I’ll call you tonight. | Hier eine Zusage: „Ich rufe dich heute Abend an.“ |
| Would like | I’d like to stay longer. | Ein zurückhaltend formulierter Wunsch: „Ich würde gern länger bleiben.“ |
Regelmäßige Verben bilden das simple past mit -ed: work → worked, visit → visited. Die Endung klingt nicht immer gleich. Häufige unregelmäßige Formen sind go → went, have → had und be → was oder were. Fragen und Verneinungen verwenden bei den meisten Verben did plus Grundform: Did you book a room?, I didn’t book a room.
Das present perfect besteht aus have oder has und einem Partizip: I have lost, she has arrived. Es funktioniert nicht einfach wie das deutsche gesprochene Perfekt. Mit yesterday heißt es normalerweise I arrived yesterday. Zwischen britischem und amerikanischem Englisch gibt es zudem Unterschiede bei der Verwendung von simple past und present perfect. 9
Für die Zukunft stehen mehrere Möglichkeiten bereit. I’m leaving tomorrow beschreibt eine geplante Organisation. Will kann eine spontane Entscheidung, Zusage oder Vorhersage ausdrücken; going to eine Absicht oder eine Vorhersage anhand aktueller Anzeichen. Übersetze ein deutsches „werden“ deshalb nicht automatisch immer mit will.
Der Imperativ hilft bei Anweisungen: Turn left, Wait here, Don’t worry. Erzählungen, Bedingungen, Verben mit Partikeln und Feinheiten der Hilfsverben baust du später aus. Sie müssen nicht vollständig sitzen, bevor du erstmals bestellst oder dich vorstellst.
Ähnliche Wörter, andere Bedeutung
Verwandte Wörter erleichtern den Einstieg, können aber auch täuschen. Become bedeutet „werden“, nicht „bekommen“; dafür passt je nach Zusammenhang get oder receive. Actually heißt meist „eigentlich“ oder „tatsächlich“, während „aktuell, derzeit“ häufig currently entspricht.
Eventually bedeutet „schließlich“ oder „letztendlich“, nicht „eventuell“. Ein gift ist ein Geschenk; Gift im deutschen Sinn heißt poison. Ein chef arbeitet als Koch oder Küchenchef; für eine vorgesetzte Person ist oft boss gemeint.
Auch Endungen verändern die Aussage: I’m bored heißt „Mir ist langweilig“, I’m boring dagegen „Ich bin langweilig“. Interested beschreibt eine interessierte Person, interesting etwas Interessantes.
Merke dir solche Unterschiede in Sätzen: I’m interested in music, I’d like to get a ticket, My boss is away. Wähle zunächst Wörter aus deinem eigenen Alltag.
Britisches oder amerikanisches Englisch: Was solltest du lernen?
Eine gemeinsame Sprache mit regionalen Varianten
Britisches und amerikanisches Englisch teilen den Großteil ihrer Grammatik und ihres Wortschatzes. Die Unterschiede betreffen besonders Aussprache, einige Alltagswörter, Schreibweisen und die Häufigkeit bestimmter Konstruktionen.
Beide Bezeichnungen umfassen zahlreiche Akzente. Menschen aus London, Glasgow oder Liverpool sprechen nicht unbedingt wie die Aufnahme eines Lehrwerks; ebenso gibt es in den USA regionale Unterschiede. Auch Irland, Kanada, Australien und Neuseeland haben eigene Gewohnheiten.
Ein regelmäßiges Hörmodell erleichtert den Anfang. Weitere Stimmen bereiten dich anschließend auf echte Gespräche vor. Entscheidend ist, verstanden zu werden und andere zu verstehen, nicht jede Spur deines deutschen Akzents zu verlieren.
Unterschiede, die dir zuerst auffallen können
| Bereich | Was sich unterscheiden kann |
|---|---|
| Aussprache | Das r nach einem Vokal, einige Vokale und die Realisierung von t. Dasselbe geschriebene Wort kann anders klingen. |
| Wortschatz | Ein Aufzug heißt häufig lift in Großbritannien und elevator in den USA. |
| Schreibung | Zum Beispiel colour/color, centre/center und travelling/traveling. |
| Grammatik | In bestimmten amerikanischen Verwendungen steht leichter das simple past, wo ein britisches Modell das present perfect bevorzugt, etwa mit just. |
| Praktische Konventionen | Datumsformate und Stockwerksbezeichnungen können abweichen. Prüfe Angaben in Buchungen und vor Ort. |
Wähle beim eigenen Schreiben eine möglichst einheitliche Konvention und lerne beim Lesen beide zu erkennen. Der British Council erläutert einige häufige grammatische Unterschiede. 9
Wird das r in car gesprochen?
In vielen amerikanischen Akzenten hörst du das r in car, park und first. Im verbreiteten südenglischen Modell wird ein r nach einem Vokal normalerweise nicht gesprochen, wenn kein weiterer Vokal folgt. In einer Verbindung wie far away kann es dagegen hörbar werden.
Das ist keine ausnahmslose Trennung nach Nationalität: Viele schottische und irische Akzente sprechen dieses r, und auch amerikanische Akzente sind verschieden. Nutze den Unterschied als Hörhilfe.
In vielen nordamerikanischen Akzenten wird das t in water zu einem sehr kurzen Zungenkontakt, der deutschsprachigen Ohren ähnlich wie „d“ vorkommen kann. Vergleiche beide Aufnahmen, bevor du annimmst, dass dir ein Wort unbekannt ist.
Have you got…? oder Do you have…?
Have you got a map? und Do you have a map? fragen beide, ob jemand eine Karte hat. Have got ist im britischen Gespräch sehr verbreitet; do you have ist in beiden großen Varianten verwendbar.
Die Antwort folgt dem gewählten Muster: Yes, I have beziehungsweise Yes, I do. Übe diese Paare, statt Bestandteile zu mischen. In einem Laden oder Hotel kannst du eine Form selbst verwenden und lernen, die andere zu verstehen.
Du musst nicht jede regionale Besonderheit nachahmen. Eine klare Bitte wie Could you help me, please? funktioniert in vielen Ländern. Höflichkeit hängt auch von der Situation und der Beziehung zwischen Menschen ab.
Nützliche Wörter je nach Reiseziel
| Bedeutung | Häufig britisch | Häufig amerikanisch |
|---|---|---|
| Aufzug | lift | elevator |
| Wohnung | flat | apartment |
| Benzin | petrol | gas, gasoline |
| Gehweg | pavement | sidewalk |
| Pommes frites | chips | fries |
| Kartoffelchips | crisps | chips |
| Einfache Fahrkarte | single ticket | one-way ticket |
| Hin- und Rückfahrkarte | return ticket | round-trip ticket |
| Rechnung im Restaurant | bill | check |
Das sind häufige Entsprechungen, keine starren Grenzen. Wörter können in beiden Ländern verstanden und verwendet werden. Wenn du bei chips unsicher bist, frage nach dem Gericht.
Britisches ground floor entspricht dem Erdgeschoss, first floor meist dem ersten Stock darüber. In den USA bezeichnet first floor gewöhnlich die Eingangsebene. Orientiere dich an der Nummerierung im Gebäude.
Passt das Englisch von Erster Kontakt zu deinem Vorhaben?
Für Großbritannien sind die britischen Aufnahmen ein passender Ausgangspunkt. Vor Ort hörst du trotzdem andere Akzente, schnelleres Sprechen und weitere Ausdrücke.
Für die USA oder das englischsprachige Kanada sind die Grundmuster und viele Sätze ebenso nützlich. Ergänze nordamerikanische Stimmen und den Wortschatz deiner Reise. Dafür musst du nicht noch einmal bei null anfangen.
Für Irland, Australien, Neuseeland oder ein anderes Ziel kombiniere den Kurs mit lokalen Aufnahmen. Vertrautheit mit konkreten Gesprächspartnern hilft mehr als die Suche nach einem einzigen überall passenden Akzent.
Ohne festes Reiseziel kannst du einfach mit dem vorgeschlagenen Modell beginnen. Selbstständig in 6 Monaten führt anschließend mit den bei Loecsen angebotenen amerikanischen und britischen Varianten weiter.
Gibt es „internationales Englisch“ ohne Akzent?
„Internationales Englisch“ meint oft Englisch als gemeinsame Sprache zwischen Menschen aus unterschiedlichen Ländern. Es bezeichnet keinen einzelnen akzentfreien Klang. Auf Reisen und im Beruf sprechen viele deiner Gesprächspartner Englisch ebenfalls als erlernte Sprache.
Kurze Sätze, gebräuchliche Wörter und die Fähigkeit umzuformulieren helfen. Mit Do you mean…? kannst du nachfragen, was gemeint ist, oder eine verstandene Zahl zur Kontrolle wiederholen. Verschiedene Akzente zu verstehen und Unklarheiten aufzulösen lernst du Schritt für Schritt.
Erste Gespräche für deine Reise vorbereiten
Die folgenden Beispiele ergänzen die Kursthemen. Sie zeigen, wie ein Gespräch nach deinem ersten Satz weitergehen kann; sie sind keine vollständige Abschrift der Übungen.
Sagen, dass du noch lernst, und verständliche Antworten bekommen
| Englisch | Deutsch |
|---|---|
| I’m learning English. | Ich lerne Englisch. |
| I speak a little English. | Ich spreche ein wenig Englisch. |
| I don’t understand. | Ich verstehe nicht. |
| Could you repeat that, please? | Könnten Sie das bitte wiederholen? |
| Could you speak more slowly? | Könnten Sie langsamer sprechen? |
| Could you write it down? | Könnten Sie es aufschreiben? |
| What does this word mean? | Was bedeutet dieses Wort? |
| How do you say this in English? | Wie sagt man das auf Englisch? |
Could you eignet sich für höfliche Bitten. Dasselbe you kann eine Person ansprechen, die du auf Deutsch duzt. Bitte früh um Wiederholung, wenn dir ein Wort entgeht: Auch das ist eine Gesprächsfähigkeit.
Im Hotel ankommen
— Hello. I have a reservation under the name Martin.
— Guten Tag. Ich habe eine Reservierung auf den Namen Martin.
— How many nights are you staying?
— Wie viele Nächte bleiben Sie?
— Three nights.
— Drei Nächte.
Übe deinen Namen, das Buchstabieren und Zahlen. Mögliche Rückfragen betreffen den Reisepass, die Abreise oder die Zimmernummer. What time is check-out? fragt nach der spätesten Zeit zum Verlassen des Zimmers. Under the name… kannst du für andere Reservierungen wiederverwenden.
Nach dem Weg fragen
— Excuse me, where is the station?
— Entschuldigung, wo ist der Bahnhof?
— Go straight on and turn right.
— Gehen Sie geradeaus und biegen Sie rechts ab.
— Is it far?
— Ist es weit?
— No, it’s a ten-minute walk.
— Nein, zu Fuß sind es zehn Minuten.
Lerne on the right, on the left, straight on, next to und opposite zusammen mit ihrer Bedeutung: rechts, links, geradeaus, neben und gegenüber. Could you show me on the map? bittet darum, den Ort auf der Karte zu zeigen.
Bestellen und bezahlen
— I’d like a coffee, please.
— Ich hätte gern einen Kaffee.
— With milk?
— Mit Milch?
— Yes, please.
— Ja, bitte.
Bereite Rückfragen nach Größe, Zucker und Verzehr vor Ort vor. Britisches Eat in or take away? und amerikanisches For here or to go? fragen, ob du vor Ort bleiben oder etwas mitnehmen möchtest.
Zum Abschluss: Could we have the bill, please? („Könnten wir bitte die Rechnung bekommen?“), dann Can I pay by card?. In den USA ist auch check für die Restaurantrechnung üblich. Cash bedeutet Bargeld, card Karte.
Eine Fahrkarte kaufen
— A ticket to York, please.
— Eine Fahrkarte nach York, bitte.
— Single or return?
— Einfach oder hin und zurück?
— Return, please.
— Hin und zurück, bitte.
In den USA helfen dir one-way und round-trip. Bereite Datum, Uhrzeit und Anzahl der Reisenden vor. Which platform? fragt nach dem Bahnsteig; am Flughafen bezeichnet gate unter anderem das Abfluggate.
Ein Problem melden
I need help bedeutet „Ich brauche Hilfe“, I’m lost „Ich habe mich verirrt“, I’ve lost my passport „Ich habe meinen Reisepass verloren“ und I need a doctor „Ich brauche einen Arzt“.
I can’t find my bag heißt „Ich finde meine Tasche nicht“. Ersetze my bag durch deinen Gegenstand: Telefon, Schlüssel oder Dokumente. Der restliche Satz bleibt verwendbar.
Bereite Wörter für deine persönliche Situation vor. Bei einer genauen Gesundheitsangabe kann eine überprüfte schriftliche Übersetzung das ergänzen, was du selbst sagen kannst. Ein gelernter Satz reicht nicht automatisch aus, um alle Rückfragen zu verstehen.
Passend grüßen
Hello passt in viele Situationen, hi ist informeller. Good morning, good afternoon und good evening begrüßen morgens, nachmittags und abends. Good night wird meist beim Abschied am Abend oder vor dem Schlafengehen verwendet, nicht zur Begrüßung.
Excuse me hilft, Aufmerksamkeit zu bekommen oder um Durchlass zu bitten; sorry dient unter anderem zur Entschuldigung. Please, thank you und you’re welcome begleiten erste Gespräche. Auf How are you? kannst du kurz mit I’m fine, thank you. And you? antworten oder die Antwort deiner tatsächlichen Situation anpassen.
Woran erkennst du, dass deine Grundlagen anwendbar werden?
Ein gutes Ergebnis bei bekannten Ausdrücken sagt etwas aus, aber noch nicht alles über andere Situationen. Verändere zum Prüfen deiner Fortschritte ein Wort oder den Zusammenhang.
Versuche ohne vorbereiteten Text:
- Dich in drei oder vier Sätzen vorzustellen und danach Namen oder Wohnort auszutauschen.
- Etwas zu bestellen und eine einfache Rückfrage dazu zu verstehen.
- Nach einem Preis zu fragen, mehrere mögliche Beträge zu erkennen und bei Bedarf nachzufragen.
- Eine kurze Wegbeschreibung zu verstehen, deren Reihenfolge du nicht auswendig kennst.
- Zu erklären, wohin du möchtest und wann du fahren willst.
- Unverständnis auszudrücken, ohne das Gespräch sofort abzubrechen.
Wenn dir ein Satz nach kurzem Nachdenken einfällt, ist das bereits etwas anderes als Ablesen. Verstehst du ihn mit einer anderen Stimme, löst er sich von der vertrauten Aufnahme. Kannst du ein Wort austauschen und das Muster erhalten, entstehen erste eigene Sätze.
Wann solltest du zum nächsten Thema wechseln?
Du kannst weitergehen, wenn du die bearbeiteten Ausdrücke verstehst und einige ohne Hilfe abrufen kannst. Die schwierigeren bleiben in der Wiederholung. Auf völlige Fehlerfreiheit zu warten kann dich zu lange von Wörtern fernhalten, die du anderswo brauchst.
Was hilft, wenn du viel vergisst?
Verringere die Zahl neuer Ausdrücke und wähle Sätze mit Bezug zu deinem Leben. Prüfe bei einem vergessenen Satz, ob die Bedeutung klar war und ob du ihn tatsächlich ohne Vorlage abzurufen versucht hast. Spiele anschließend eine kleine Situation damit.
Verwechselst du ähnliche Wörter, vergleiche zwei kurze Sätze. Ist eine ganze Äußerung schwierig, zerlege sie und setze sie wieder zusammen. Die Hürde kann in der Länge oder den Lauten liegen, nicht nur in der Bedeutung.
Wie geht es nach Erster Kontakt weiter?
Die Sprache weiterlernen
Wenn dir erste Gespräche vertraut werden, erweitere deine Themen: Tagesablauf, Vorlieben, Arbeit, Erlebnisse und Pläne. Ergänze kurze Texte und Gespräche, in denen du selbst die Wörter wählen musst.
Mit Selbstständig in 6 Monaten kannst du Wortschatz und Satzmuster ausbauen. Der Lernweg bietet amerikanische und britische Varianten. Wähle passend zu deinem Vorhaben und ergänze Stimmen aus der Region, die dich interessiert.
Einen Umzug vorbereiten
Baue ein Repertoire für Wohnung, Termine, Arbeit, Schule und Nachbarschaft auf. Übe, eine Situation in mehreren Sätzen zu erklären und Rückfragen zu beantworten. Telefonate und Gespräche mit mehreren Personen brauchen eigene Übung, weil visuelle Hinweise fehlen oder der Sprecherwechsel schneller erfolgt.
Gesprächspartner, Unterricht oder regelmäßige Begegnungen vor Ort helfen dir, auch Unvorhergesehenes zu verstehen. Bereite fürs Telefon deinen buchstabierten Namen, die Adresse und Formulierungen zur Kontrolle von Datum oder Nummer vor.
Englisch im Beruf verwenden
Bestimme nach den ersten Grundlagen die häufigsten Aufgaben deiner Tätigkeit: begrüßen, erklären, einen Termin nennen, nachfragen oder Kunden antworten. Fachwortschatz wird nützlicher, wenn du bereits eine Bitte formulieren und eine einfache Antwort verstehen kannst.
Die Seite Englischkurse zeigt die bei Loecsen verfügbaren Lernwege. Wähle anhand des jeweiligen Programms, deines Bedarfs und deines Niveaus, wie du dein allgemeines Englisch ergänzen möchtest.
Praktische Fragen
Ist der Kurs kostenlos?
Lektionen, Aufnahmen, Quiz und Super Memory sind online kostenlos zugänglich, mit Nutzungsgrenzen. Kostenpflichtige Optionen ermöglichen unter anderem MP3- und PDF-Downloads und das Entfernen von Werbung. Die jeweils geltenden Bedingungen stehen im Dienst.
Brauchst du ein Konto?
Ein Konto ermöglicht es, deinen Lernfortschritt zu speichern und in späteren Lerneinheiten wiederzufinden.
Kannst du ohne Internetverbindung lernen?
Der interaktive Lernweg wird online verwendet. MP3- und PDF-Downloads aus dem kostenpflichtigen Angebot ermöglichen Hören und Lesen ohne Verbindung, bilden aber nicht alle interaktiven Übungen nach.
Ist ein Mikrofon erforderlich?
Du kannst zuhören und laut nachsprechen, ohne deine Stimme aufzunehmen. Spracherkennungsfunktionen hängen vom Browser und vom Mikrofonzugriff ab. Ihr Ergebnis ist allein keine vollständige Beurteilung deiner Aussprache.
Reicht es, nur zuzuhören?
Hören hilft, Laute und Ausdrücke wiederzuerkennen. Um beim Sprechen selbst einen Satz zu finden, musst du ihn auch ohne Vorlage abrufen. Für Formulare, kurze Nachrichten oder das Lesen von Fahrplänen gehört schriftliche Übung dazu.
Musst du vor dem Sprechen die ganze Grammatik lernen?
I don’t understand kannst du benutzen, bevor du alle Bestandteile erklären kannst. Eine Regel hilft, wenn sie einen bekannten Satz verständlicher macht oder einen eigenen ermöglicht. Wechsle praktische Verwendung und Erklärungen ab.
Ist Englisch für Deutschsprachige leicht?
Verwandte Wörter und einige ähnliche Strukturen erleichtern den Einstieg. Andere Punkte verlangen Aufmerksamkeit: th und w, die feste Wortstellung, Fragen mit do, Verlaufsformen und Zeiten. Ein leicht verständlicher Lesetext bedeutet noch nicht, dass ein Gespräch ebenso leicht wird. Übe das Hören von Anfang an mit.
Kannst du allein anfangen oder nach Jahren wieder einsteigen?
Mit Aufnahmen und Übungen kannst du allein beginnen. Nach einer längeren Pause solltest du getrennt prüfen, was du beim Hören erkennst und was du selbst sagen kannst. Erinnerungen an geschriebene Wörter sind manchmal stärker als Sprechgewohnheiten. Gespräche mit anderen trainieren unerwartete Antworten und ermöglichen Korrekturen.
Beweist ein Teilnahmezertifikat Niveau A1?
Ein Teilnahmezertifikat bescheinigt die Teilnahme entsprechend den Bedingungen der Ausbildung. Es ist nicht dasselbe wie ein Sprachnachweis mit eigener Kompetenzprüfung. Wenn eine Stelle ein offizielles Niveau verlangt, prüfe, welche Prüfung sie akzeptiert.
Womit beginnst du heute?
Öffne die grundlegenden Ausdrücke. Wähle einige Sätze zum Grüßen, Vorstellen und Nachfragen. Höre sie, sprich laut und versuche sie danach ohne Text abzurufen. In der nächsten Lerneinheit prüfst du zuerst, was zurückkommt, bevor du Neues ergänzt.
Quellen und sprachliche Ressourcen
Die Beispiele und Lernvorschläge wurden für deinen Einstieg formuliert. Diese Quellen helfen beim Vertiefen von Sprachniveaus, Aussprache und Grammatik; sie beschreiben nicht den genauen Kursinhalt von Erster Kontakt.
- Europarat — Gemeinsame Referenzniveaus des GER. Zur Einordnung von A1 und den anschließenden Kompetenzen.
- British Council — Grammatik A1–A2. Erklärungen und Übungen zu den Grundlagen.
- British Council, TeachingEnglish — Schwa. Der häufige unbetonte Vokal im Englischen.
- Cambridge Dictionary — Britische und amerikanische Aussprache. Wörter mit Audio und Lautschrift vergleichen.
- British Council, TeachingEnglish — Zusammenhängendes Sprechen. Lautveränderungen beim Verbinden von Wörtern.
- British Council — A, an und the. Grundlegende Artikelverwendung.
- British Council — Zählbare und nicht zählbare Nomen. Mengen sowie some, any, much und many.
- British Council — Frageformen. Fragen mit be, do und Modalverben.
- British Council — Britisches und amerikanisches Englisch. Grammatische Unterschiede zum späteren Vertiefen.
Kursplan – Das lernst du
Niveau 1 — Die ersten Wörter
- Umgangssprachliches 2-3H • 63-95D • 20-30 sessions
- Konversation 0-0H • 59-89D • 0-0 sessions
- Lernen 1-2H • 61-92D • 10-15 sessions
Alle Niveaus anzeigen (6)
Niveau 2 — Sich orientieren
- Farben 1-2H • 61-92D • 10-15 sessions
- Zahlen 0-0H • 59-89D • 0-0 sessions
- Zeitangaben 3-5H • 64-96D • 25-38 sessions
Niveau 3 — Sich auf Reisen zurechtfinden
- Taxi 0-0H • 59-89D • 0-0 sessions
- Transport 3-5H • 64-96D • 25-38 sessions
- Strand 0-0H • 59-89D • 0-0 sessions
Niveau 4 — Bei Tisch und im Hotel
- Restaurant 0-0H • 59-89D • 0-0 sessions
- Bar 0-0H • 59-89D • 0-0 sessions
- Hotel 0-0H • 59-89D • 0-0 sessions
Niveau 5 — Sich anderen öffnen
- Familie 0-0H • 59-89D • 0-0 sessions
- Gefühle 0-0H • 59-89D • 0-0 sessions
- Sich verabschieden 0-0H • 59-89D • 0-0 sessions