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Japanisch lernen


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Ziele Möchtest du die Grundlagen des Japanischen lernen, um die häufigsten Alltagssituationen in Japan zu meistern? Loecsen bietet einen strukturierten Japanischkurs für absolute Anfänger, der auf die Fähigkeiten des CEFR A1-Niveaus abgestimmt ist. Der Wortschatz und die Sätze sind so ausgewählt, dass sie echten Lebenssituationen entsprechen, wie sich vorzustellen, einfache Informationen zu erfragen, kurze Sätze zu verstehen oder höflich zu interagieren, während du einem klaren und fortschreitenden Lernweg folgst. Hier gibt es keine abstrakte Methode oder inhaltlich losgelöste Ansätze: Du konzentrierst dich auf das Wesentliche, mit vollständigen Sätzen, einer Gebrauchserklärung der Grammatik, besonderem Augenmerk auf Höflichkeitsstufen und Aussprache sowie modernen Tools zur effektiven Einprägung. Das Ergebnis: In nur wenigen Wochen erreichst du mit 5 bis 15 Minuten pro Tag dein erstes A1-Sprachziel und erlangst praktische Autonomie schon bei deinen ersten Unterhaltungen auf Japanisch.

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Japanisch online lernen: Ein kostenloser Kurs für absolute Anfänger

Japanisch wird oft als eine der komplexesten Sprachen der Welt wahrgenommen. Diese Wahrnehmung rührt meist von den Schriftsystemen und der sehr unterschiedlichen grammatischen Logik im Vergleich zu europäischen Sprachen her. In Wirklichkeit ist Japanisch eine äußerst strukturierte und logische Sprache. Wenn man sie durch praktischen Gebrauch, klare Muster und wiederholte Exposition angeht, können Anfänger vom ersten Unterricht an stetigen und beruhigenden Fortschritt machen.

Der Japanischkurs von Loecsen ist ein kostenloser Online-Kurs für absolute Anfänger. Er ist darauf ausgelegt, Lernenden zu helfen, von null zu starten und ein praktisches CEFR A1 Niveau zu erreichen, mit Fokus auf das Verstehen und Kommunizieren in alltäglichen Situationen.

Grundprinzip: Man lernt Japanisch nicht durch das Studieren abstrakter Theorien. Man lernt es, indem man wiederkehrende Strukturen in realen Sätzen erkennt.

Die japanische Sprache: Geschichte und Kontinuität

Japanisch ist eine Sprache mit einer langen und komplexen Geschichte. Die gesprochene Form entwickelte sich unabhängig im japanischen Archipel, während das Schriftsystem durch jahrhundertelangen Kontakt mit der chinesischen Kultur entstand.

Zwischen dem 5. und 9. Jahrhundert wurden chinesische Schriftzeichen in Japan eingeführt. Im Laufe der Zeit passten die Japaner diese an ihre eigene Sprache an und schufen so ein einzigartiges System, das kombiniert:

  • Zeichen chinesischen Ursprungs (Kanji)
  • Zwei phonetische Silbenalphabete (Hiragana und Katakana)

Modernes Japanisch ist daher nicht „chinesisch-basiert“, sondern eine völlig eigenständige Sprache, die geliehene Schriftwerkzeuge auf hochorganisierte Weise verwendet.

Die drei japanischen Schriftsysteme klar erklärt

Schlüsselidee: Japanisch verwendet drei Schriftsysteme, aber jedes hat eine präzise Rolle. Sie arbeiten zusammen, nicht gegeneinander.

1. Hiragana: Das grammatische Rückgrat

Hiragana ist ein phonetisches Silbenalphabet. Jedes Symbol repräsentiert einen Laut. Seine Hauptfunktion besteht darin, Grammatik und Satzfluss auszudrücken.

Hiragana wird verwendet für:

  • Verbendungen
  • Partikel (は, を, に, で, が…)
  • Höflichkeitsformen (です, ます)
  • Allgemeine Wörter ohne Kanji

Beispiel aus dem Loecsen-Korpus:

日本語せます
nihongo o hanasemasu ka – Sprechen Sie Japanisch?
Kanji: 日本語 (Japanische Sprache), 話 (sprechen)  |  Hiragana: (Objekt), せます (höfliche/fähigkeitsanzeigende Form), (Frage)

Hier trägt Hiragana die Grammatik:

  • markiert das Objekt (was Sie sprechen)
  • せます markiert Höflichkeit und Fähigkeit (kann sprechen)
  • markiert die Frage
Hiragana macht Japanisch lesbar und vorhersehbar. Es ist der Klebstoff der Sprache.

2. Katakana: Fremdwörter und visuelle Klarheit

Katakana ist ebenfalls phonetisch, dient aber einem sehr spezifischen Zweck: es kennzeichnet visuell fremde oder besondere Wörter.

Katakana wird verwendet für:

  • Lehnwörter (ホテル, レストラン)
  • Internationale Konzepte
  • Markennamen
  • Gelegentliche Betonung

Beispiel aus Loecsen:

テーブルです
tēburu desu – Es ist ein Tisch.
Katakana sagt deinem Gehirn: „Sprich dies klar aus. Das ist kein einheimisches Wort.“

3. Kanji: Bedeutung und Effizienz

Kanji repräsentieren Bedeutungseinheiten. Sie werden für die wesentlichen Konzepte eines Satzes verwendet.

Kanji stellen typischerweise dar:

  • Handlungen (行く, 来る)
  • Personen (人)
  • Objekte (水, 電車)
  • Zeit (日)

Beispiel aus Loecsen:

ここいています
koko de hataraite imasu – Ich arbeite hier
Kanji: 働 (arbeiten) | Hiragana: ここ (hier), (Orts-Partikel), いています (progressive höfliche Form)
Kanji machen das Lesen schneller, indem sie Mehrdeutigkeit reduzieren. Sie sind keine Dekoration — sie sind funktionale Abkürzungen.

Wie die drei Systeme in realen Sätzen zusammenarbeiten

Japanische Sätze kombinieren die drei Systeme auf hochsystematische Weise.

日本語を話せますか?
nihongo o hanasemasu ka – Sprechen Sie Japanisch?
  • 日本語 → Kanji (Bedeutung)
  • → Hiragana (Grammatik)
  • 話せます → Kanji + Hiragana (Verb + Höflichkeit)
  • → Hiragana (Frage)

Beispiel aus dem Loecsen-Korpus: wie alles zusammenpasst

Sehen wir uns einen echten Anfängersatz an, der in diesem Kurs verwendet wird:

日本語せます
nihongo o hanasemasu ka – Sprechen Sie Japanisch?

Dieser einzelne Satz zeigt die Logik des japanischen Schreibens:

  • 日本語 – „die japanische Sprache“ (Kanji = Bedeutung)
  • – „sprechen“ (Kanji-Wurzel = Handlung)
  • – markiert das Objekt (Hiragana = Grammatik)
  • せます – höfliche + Fähigkeitsform (Hiragana = Grammatik)
  • – Fragezeichen (Hiragana = Grammatik)
Kanji sagen Ihnen was Sie sprechen.
Hiragana sagt Ihnen wie der Satz funktioniert.

Deshalb bleibt Japanisch lesbar und vorhersehbar, sobald die Rollen jedes Systems verstanden werden.

Wenn Sie sich nur eine Sache merken, dann diese:
Kanji funktionieren nie allein.

• Kanji tragen Bedeutung
• Hiragana trägt Grammatik
• Katakana trägt fremde Laute

Ein echter japanischer Satz ist immer eine Kombination dieser drei.

Was zuerst lernen: Hiragana, Katakana oder Kanji?

Der Schlüssel ist zu wissen, wo man beginnt und warum.

Korrekte Lernreihenfolge:
1) Hiragana → 2) Katakana → 3) Kanji (schrittweise)

1) Hiragana: der absolute Ausgangspunkt

Hiragana ist das Fundament des Japanischen. Es wird verwendet für:

  • Grammatik (Partikel, Verbendungen)
  • Einheimische japanische Wörter
  • Alle Sätze lesbar machen

Es gibt 46 grundlegende Hiragana. Sobald man diese beherrscht, kann man:

  • Jeden japanischen Satz lesen
  • Wörter korrekt aussprechen
  • Die grammatische Struktur verstehen

Um diesen Schritt einfach und intuitiv zu machen, bietet Loecsen eine interaktive, auf Klang basierende Hiragana-Tabelle weiter unten auf dieser Seite an. Jeder Charakter kann gesehen, gelesen und gehört werden, wodurch Lernende von Anfang an Form, Klang und Aussprache verbinden können.

Pädagogischer Fokus: Sie memorieren Hiragana nicht als Symbole. Sie lernen sie, indem Sie sie hören, lesen und in realen Sätzen verwenden.
Merkregel: Wenn Sie Hiragana kennen, ist Japanisch nicht mehr beängstigend.

2) Katakana: schnell und praktisch

Katakana wird hauptsächlich für verwendet:

  • Fremdwörter (ホテル, コーヒー)
  • Markennamen
  • Betonung

Es hat ebenfalls 46 grundlegende Zeichen und wird meist schnell nach Hiragana gelernt.

3) Kanji: schrittweise durch Nutzung gelernt

Kanji tragen Bedeutung. Sie werden NICHT auf einmal gelernt.

Auf Anfängerniveau (A1) begegnen Lernende nur einem begrenzten, hochfrequenten Satz an Kanji, immer in realen Sätzen:

  • 人 (Person)
  • 日 (Tag / Sonne)
  • 行 (gehen)
  • 見 (sehen)
  • 食 (essen)
Kritischer Punkt: Sie lernen Kanji nie allein. Sie lernen sie mit ihren Hiragana-Endungen und in vollständigen Sätzen.

Beispiel aus dem Loecsen-Korpus:

日本語せます
nihongo o hanasemasu ka – Sprechen Sie Japanisch?

Hier:

  • Kanji geben die Hauptbedeutung (日本語, 話)
  • Hiragana bieten die Grammatik und Lesbarkeit
Merksatz, den Sie nie vergessen werden:
Kanji = Bedeutung
Hiragana = grammatischer Klebstoff
Katakana = Fremdwörter

Wie Japanisch geschrieben wird: Richtung und Lesereihenfolge

Japanisches Schreiben kann zunächst verwirrend aussehen, da es zwei verschiedene Schreibrichtungen unterstützt. Beide sind korrekt und werden im realen Leben genutzt.

Moderne Regel: Japanisch kann horizontal oder vertikal geschrieben werden, je nach Kontext.

1) Horizontales Schreiben (links → rechts)

Dies ist das häufigste Format für Lernende und für moderne Inhalte:

  • Lehrbücher und Sprachkurse
  • Webseiten, Apps, Untertitel
  • Alltagsschilder, die mit Zahlen oder Englisch gemischt sind

Beispiel (horizontal):

日本語を話せますか?
nihongo o hanasemasu ka – Sprechen Sie Japanisch?

2) Vertikales Schreiben (oben → unten, rechts → links)

Dieses traditionelle Format wird immer noch häufig verwendet in:

  • Büchern und Romanen
  • Zeitungen
  • Manga
  • Kalligraphie und traditionellen Medien

Im vertikalen Schreiben wird Japanisch gelesen:

  • Von oben nach unten innerhalb einer Spalte
  • Von rechts nach links über mehrere Spalten
Gute Nachrichten für Anfänger: Sie müssen NICHT zwei Systeme lernen. Wenn Sie horizontal Japanisch lesen können, kennen Sie bereits die Sprache. Vertikales Schreiben ist nur ein anderes Layout.

Japanische Grammatik durch realen Gebrauch

Japanische Grammatik ist oft einfacher als erwartet, da sie keine:

  • Verbkonjugation nach Person
  • Grammatisches Geschlecht
  • Pluralformen in den meisten Fällen

Bedeutung wird durch ausgedrückt:

  • Wortstellung
  • Partikel
  • Stabile Satzmuster

Beispiele von Loecsen:

わかりません。
wakarimasen – Ich verstehe nicht.
わかりました。
wakarimashita – Ich verstehe.
Durch das Wiederholen vollständiger Sätze absorbieren Lernende Grammatik, Vokabular und Rhythmus gleichzeitig.

Eine praktische und effektive Lernroutine mit Loecsen

Das Lernen von Japanisch funktioniert am besten mit kurzen, regelmäßigen Übungseinheiten und wiederholtem Kontakt mit denselben Ausdrücken.

  • Üben Sie jeden Tag ein wenig, selbst wenn es nur ein paar Minuten sind.
  • Hören Sie genau zu und wiederholen Sie Sätze laut.
  • Konzentrieren Sie sich auf das Verstehen, bevor Sie perfekte Formen produzieren.
  • Verwenden Sie vertraute Ausdrücke in neuen Situationen.
  • Akzeptieren Sie Annäherung als Teil des Prozesses.
  • Nutzen Sie den Hörmodus, um Ihr Ohr zu trainieren.
  • Üben Sie mit AI-Dialogen, um reale Situationen zu simulieren.
  • Vertrauen Sie auf die verteilte Wiederholung (SRS) und Super Memory.

Motiviert bleiben beim Japanischlernen

Unsicherheiten zu Beginn sind normal, besonders bei einer visuell anderen Sprache.

  • Reduzieren Sie Ihr tägliches Ziel, anstatt aufzuhören.
  • Kehren Sie zu Ausdrücken zurück, die Sie bereits verstehen.
  • Konzentrieren Sie sich an energiearmen Tagen nur auf das Zuhören.
  • Vertrauen Sie der Wiederholung mehr als Erklärungen.
Konsistenz ist wichtiger als Intensität.

Wie der Loecsen-Kurs Anfängern hilft

Der Loecsen-Japanischkurs ist ein kostenloser Online-Kurs, der speziell für absolute Anfänger entwickelt wurde.

Er konzentriert sich auf wesentliche alltägliche Ausdrücke, die durch Zuhören, Wiederholung, kontextuelle Erklärungen, Spracherkennung, AI-Dialoge und verteilte Wiederholung verstärkt werden.

Mit dieser strukturierten Progression erreichen Lernende allmählich ein funktionales CEFR A1 Niveau, das es ihnen ermöglicht, in realen Situationen zu verstehen und zu kommunizieren.

Häufig gestellte Fragen zum Lernen von Japanisch

Ist Japanisch extrem schwierig?

Japanisch ist anders, nicht unlogisch. Wenn es durch Gebrauch und Wiederholung gelernt wird, wird es sehr zugänglich.

Kann ich Japanisch wirklich allein lernen?

Ja. Mit einem strukturierten Online-Kurs, der auf Zuhören und realem Gebrauch fokussiert, ist selbstständiges Lernen völlig realistisch.

Muss ich alle Kanji beherrschen?

Nein. Anfänger benötigen nur einen begrenzten Satz hochfrequenter Kanji, die im Kontext gelernt werden.

Wie lange dauert es, bis ich grundlegendes Japanisch verstehe?

Mit regelmäßiger Übung beginnen Lernende innerhalb weniger Wochen, Muster zu erkennen und grundlegende Sätze zu verstehen.

Kursplan – Das lernst du

  1. Umgangssprachliches 3-5H • 64-96D • 25-38 sessions
  2. Konversation 3-5H • 64-96D • 25-38 sessions
  3. Lernen 1-2H • 61-92D • 10-15 sessions
  4. Farben 1-2H • 61-92D • 10-15 sessions
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